Jan 21

Freitag

Ich habe ja neulich noch gepostet, dass ich mich etwas über eine Servicekraft eines Lokals geärgert habe.

Am Schluss dachte ich mir dann, nach dem Motto “Kein Applaus für Scheiße” (welches ich übrigens von @kaOz ausgeliehen habe ;), dass ein Trinkgeld für solch eine Serviceleistung unangebracht wäre. Man will ja nicht noch belohnen.

Also habe ich kurzerhand passend bezahlt und dabei zwei 20-Cent-Stücker hergegeben, die ich sonst so gerne bei mir behalte, weil die als einzige von unserem Kaffeeautomaten auf der Arbeit gefressen werden.

Da wollte ich also endlich mal garstig sein und es hat mich heute Morgen fast den Kaffee gekostet.

Was wir daraus lernen, sollte klar sein, also seid lieb zueinander!

PS.: “garstig” ist eigentlich ein tolles Wort, ihr solltet es Alle öfter benutzen! :-P

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Ein Kommentar zu “Warum es sich nicht auszahlt garstig zu sein”

  1. mac schreibt:

    Warum sind deiner Meinung nach die Servicekräfte in USA z.B. nicht so garstig? Weil die dort für Leistung belohnt werden, direkt vom Kunden und somit nett sein müssen!

    So etwas nenne ich Dienstleistungsgesellschaft! ;-)

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