Jan 05

Dienstag

Interessante Frage:

Hat Spider-Man im Funkloch eigentlich auch kein Netz?

Jun 29

Montag

In der Produktnamensgebung der heutigen Zeit, scheint es Gang und Gebe zu sein, seinem Produkt ein “i” mit auf den Markt zu geben.

Vorallem erkennt man dieses Phänomen im Bereich IT und Telekommunikation. Oftmals werden auch erst die Produktnachfolger mit einem “i” im Namen erweitert.

Beispiele gefällig?

Handys:

  • Motorola V3/i
  • Nokia 6610/i, Nokia 6310/i
  • Apple iPhone

PC’s & Laptops:

  • Apple eMac/iMac
  • Apple iBook
  • Asus EeePC (sprich der “iihPecee”)

Nicht zu vergessen natürlich die Mitläufer und Zubehörhersteller, die damit die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Produkt vermitteln möchten. Ein Beispiel wären die “iCables”, als Zubehör-Kabel für das iPhone.

Kann mir nun jemand erklären, wofür dieses “i” denn eigentlich steht? Innovation? Irgendwie anders? Intelligent? Imens teurer als der Vorgänger?

Manchmal bin ich schon froh, dass ich nicht in dieser Branche arbeite ;-)

Mai 25

Montag

Manchmal fragt man sich auf Twitter:

“Friend or fo(e)llower?” ;-)

Jan 26

Montag

Als Mann kann es einem durchaus mal passieren, dass man von einer Frauenrunde belächelt wird, wenn man den Unterschied zwischen den beiden Kosmetika Eyeliner und Kajal nicht kennt.

Um dieser Situation vorzubeugen habe ich mal kurz gegoogelt und bin zu folgendem Ergebniss gekommen:

Eyeliner ist in der Regel flüssig und wird am oberen Wimpernkranz aufgetragen. Er malt eher dünn und ist “schmierfest”. Somit wird er oft verwendet, um dünne, kräftige Striche mit einem hohem Kontrast zu erzielen.

Hinter dem Namen Kajal verbiergt sich ein Stift aus Wachs, Fett oder Kohle, der sich eher dazu eignet einen “Verwisch-Effekt” herbeizurufen. Er eignet sich daher eher, um Schatten darzustellen und zwar am unteren Rand des Auges.

Was aber ist dann Mascara? – Wimperntusche!

 

Wenn jemandin noch etwas besser weiß, darf sie es gerne in den Kommentaren niederschreiben ;-)

Aug 10

Sonntag

Neulich habe ich anhand meiner Musik-Datenbank etwas “herumgerechnet” und einige. wie ich finde interessante “Entdeckungen” gemacht.

Zuerst möchte ich noch darauf hinweisen, dass einige der Werte auf empirischen Beobachtungen beruhen und vielleicht nicht verallgemeinert werden können. Darüber hinaus sind Berechnungsfehler natürlich nicht ausgeschlossen.

Nun aber zu den Fakten:

  • 2712 Lieder
  • 7 Tage, 22 Stunden, 4 Minuten, 36 Sekunden Spieldauer
  • ø Lied hat 4 Minuten 12 Sekunden Spieldauer
  • Ein Album hat in der Regel 12-14 Lieder und benötigt 100-130Mb Speicherplatz.
  • Ein Album hat eine durchschnittliche Spieldauer von 60-70 Minuten.

Bei einer Encodierung von 192Kbit/s nimmt ein 4-Minuten-Titel etwa 5,6 Megabyte in Anspruch. Dazu kommt allerdings noch etwas Overhead durch ID3-Tags, Coverart, usw.

Eine Festplatte mit einer Kapazität von 160Gb (~150Gb theoretisch nutzbar, nach obligatorischer 1000/1024 Umrechnung) kann etwa 1700 Alben (z.B. á 14 Lieder zu je 4 Minuten) beherbergen.

Das war´s auch schon. Wer der Meinung ist, das irgendwelche der Werte komplett falsch sind, kann gerne einen Kommentar hinterlassen!